Archive of ‘Art’ category

Hai-Alarm

Wie ihr seht ist hier in letzter Zeit ein bisschen wenig los, was allerdings mehrere plausible Gründe hat.
– Zum einen war einfach Sommer und da hat man besseres zutun als zu backen, oder auch einfach am Rechner zu sitzen.
– Zum anderen tüfteln wir gerade an einem neuen Projekt – das Geheimnis darum wird auch bald gelüftet.
– Und zu guter letzt sitzt es sich mit einem dicken-9-monats-bauch auch einfach nicht mehr so gut vor der Tastatur – zwangsläufig werden da die Arme irgendwann zu kurz – und wie Konfuzius schon sagte: Kurze Arme, keine Kekse.

Ich hoffe ihr habt alle Verständnis und freut euch nun auch wie ich wiedermal auf den Herbst, heissen Tee, Kakao mit Cookies oder Brownies, oder Kürbiskuchen oder ähnliche Leckereien, die wir sicherlich irgendwo in unserem Unterbewusstsein bereits vorbereiten.

Die letzten Wochen hab ich mal wieder an einem Longboard gearbeitet und habs nun fertig und deshalb… tataaaaaaaaa. Da ist mein Shark-Attack-Board. Es handelt sich dabei um Posca Paint-Pens auf weissem Pintail-Longboard, dreifach versiegelt mit Ralley-Lack.

Und diesmal behalte ich das gute Stück glaube ich. Beklebe es mit Grip-Tape, laß mir ein paar Achsen und Rollen drunter machen…und sobald ich das „überhaupt nicht große“ Bäuchlein wieder los bin – vorausgesetzt das Wetter spielt dann noch mit – wird glaub mal mit dem Rollern angefangen.

Außer natürlich, jemand will das Board unbedingt für unfassbar viel Geld kaufen…möchte jemand??? 🙂

Chrissis Aid

Es war einmal ein junges Mädchen mit einem Boxer, das am Arsch der Welt – in Berlin-Tegel – ein tristes Dasein fristete. Zwar bewohnte sie eine durchaus ansehnliche Behausung und der Hund erwärmte jeden Tag ihr Herz … dennoch konnte Sie nicht umhin festzustellen, daß sie in ihrem Leben etwas vermisste. Einen manchmal stillen, manchmal lauten, hilfreichen und dabei aber bitte hübschen *sexyBaby* Begleiter in den wirklich wichtigen Momenten in Ihrem Leben. Und dann kam ich und hatte die ultimative Idee und ich sagte: „Mit einer KitchenAid Küchenmaschine bist du nie wieder einsam! Und in der Metro gibt es die gerade in weiß im Sonderangebot“
Und so geschah es, daß sie keine 48h später bei dem Mädchen in der Küche stand. Aaaaaber, weiß ist langweilig. Also, raus mit den Stiften!!

Liebe Christine, ich hoffe es gefällt dir und du wirst lange Freude daran haben.

Kitchen Aid Küchenmaschine, grundiert mit mtn94 Java-Green, bemalt mit Posca Paint-Pens, Finish mit Ralley-Lack matt.

Handmade

Vor etwa 1,5 Jahren bin ich in einer Buchhandlung über ein Buch gestolpert, was auch italienisch war, demnach für mich völlig unverständlich. Aber ich war völlig fasziniert denn es handelte sich ganz offensichtlich um eine Art Kochbuch…und zwar gezeichnet. Alle Rezepte waren mit Bildern und kleinen Erklärungen daneben illustriert. Dann entdeckte ich im hinteren Teil eine deutsch-italienische Übersetzung der meisten Wörter und siehe da – ein Backbuch! Gekauft.

Sowas habe ich vor etwa 20 Jahren schonmal mit einem Kinderbachkuch gemacht…keine Ahnung wo das Ding abgeblieben ist. Wahrscheinlich bei einem meiner vielen Umzüge verloren gegangen. Aber was ich damals als Teenie schon konnte, musste jetzt doch sicher auch mit mehr grafischer Erfahrung auch funktionieren. Also ab in einen Schreibwarenladen, Blankes Notizbuch gekauft und mir danach ein Jahr Lang immer wieder vorgenommen endlich damit anzufangen. Und jetzt letztens war es dann endlich soweit. Ich hatte die Muße mit dem Zeichnen anzufangen. Und so in der Art hatte ich mir das so vorgestellt:

Daddy is back!

Bin mal gespannt wie viele hier die Headline verstehen…

Es ist mal wieder Zeit um die „Graphics“-Schiene ein bisschen zu bedienen, irgendwie kommt die hier doch etwas zu kurz hier in letzter Zeit. Dabei hab ich (Moni) doch die letzten Wochen verstärkt am „Master-Bro“ gearbeitet. „Barney“ hat in der Reihe der bemalten Surfbretter Einzug gehalten und leistet nun „Betty“ Gesellschaft. Ok Klartext: Da dieses Jahr mein erster Road- und Surf-Trip ansteht – was meinen Nobse sehr freut, da er dann nicht mehr nur immer alleine im Wasser plantschen muss – haben wir keine Kosten und Mühen gescheut und die letzten Wochen dazu genutzt, mich mit dem kompletten Equipment fürs Surfen auszustatten. Unter anderem habe ich „Betty“, Norberts „altes“ Surfbrett, als freundliche Leihgabe erhalten und werde versuchen mit meiner 44er Konfektionsgröße absolut grazil – wie ich nun mal auch bin – auf dem Ding irgendwann auch mal zu stehen und nicht immer nur nebenher zu schwimmen.

Aber ich schweife ein wenig ab. Der Punkt ist, Betty ist nun mein, und demnach musste ein neues Surfbrett her, und was gibt es langweiligeres als ein 3m langes weißes Surfbrett? Richtig…nicht vieles. Die Posca-Paint-Pens und der Rally-Lack mussten wieder ran. Und das ist, was nach ca 5 Wochen dabei raus gekommen ist. ich bin zufrieden. Was sagt ihr?

Making-Of Video folgt…

Morph..morph..morph

Ich weiß echt nicht wie verknotet mein Hirn bei diesem Bild war, aber ich glaub so ganz ohne war das nicht. Hier ein Fundstück aus der Zeichenkiste aus Studienzeiten, auch genannt: der „Turn-Mander“.

Turn-Mander01Turn-Mander02

Handyhüllen-Experiment

Individualität wird in einer Gesellschaft, die im Überfluss versinkt ganz groß geschrieben, daher ist es nicht verwunderlich, dass sich die Menschen versuchen von der Masse abzuheben…und das fängt nicht erst bei dem Auto, der Frisur oder den Klamotten an…sondern bereits bei Handyhüllen. Ich hab mir gedacht, dass ich das auch ausprobieren möchte und mit einem absoluten Unikat rumlaufen will. AUch nobse fand die Idee gut und siehe da, nun haben wir Handyhüllen, die sonst keiner hat. Ob das jetzt schön ist, liegt sicherlich im Auge des Betrachters…aber uns gefällts.